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33 Phänomene der Kaufentscheidung - Buchcover
33 Phänomene der Kaufentscheidung - Buchcover
Sebastian Oetzel · Andreas Luppold

Das Buch

33 Phänomene der Kaufentscheidung
Kundenverhalten besser verstehen – Wissen und Inspiration

Ein Buch für alle, die sich mit Marketingthemen beschäftigen, Studierende und Leser, die sich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren.

Von sozialen Spiegeln bis zur kognitiven Dissonanz – jedes Phänomen wird in leicht verständlichen, praxisnahen Kapiteln erklärt. Ideal für Marketingprofis, Psychologieinteressierte und Entscheider.

Inhalt

Warum wir positive Rahmen nutzen sollten. Und warum die höhere Zahl mehr bringt.

Wie Country-Musik oder klassische Musik Kaufentscheidungen beeinflusst. Und warum wir beim Essen im Café keine laute Musik hören sollten.

Warum eine Zweitpreisauktion das Problem asymmetrischer Informationen von Verhandlungspartnern löst. Und warum man Auktionsprinzipien für die Marktforschung nutzen sollte.

Warum Produktvielfalt und Risikoreduktion im Zusammenhang stehen. Und warum Choice Overload existiert und doch nicht existiert.

Warum die Wahl der Mitte nicht so irrational ist, wie es scheint. Und warum Schokolade dabei hilft rationale Entscheidungen zu treffen.

Warum wir gerne nach Bestätigung suchen. Und warum Durchschnittsbewertungen uns dabei beeinflussen.

Warum wir uns durch Köderprodukte beeinflussen lassen. Und warum ein zusätzliches Alternativprodukt den Absatz des Standardproduktes steigen lässt.

Warum einfache Berechnungen unsere Preisbeurteilung beeinflussen. Und warum schwer zu berechnende Preisunterschiede das teurere Produkt profitieren lassen.

Warum es aus Käufersicht keine gute Idee ist, hungrig einzukaufen, und warum dann nicht nur mehr Lebensmittel gekauft werden. Wie Koffein Glückshormone freisetzt und uns impulsiver einkaufen lässt.

Warum Sekthersteller und Händler Gefangene des Aktionspreisspiels sind.

Warum wir den Wert von Produkten höher einschätzen, wenn wir sie besitzen. Und warum Selbstgemachtes oder „Handmade“ den Wert und die Zahlungsbereitschaft erhöht.

Warum ungeplante Käufe häufiger in Produktkategorien stattfinden, die selten gekauft werden und bei denen Genuss und Vergnügen im Vordergrund stehen. Und warum die Optimierung von Zweitplatzierungen ein großes Potenzial hat.

Warum Individualität zu mehr Unzufriedenheit führen kann. Warum Männer nicht zusammen einkaufen sollten und warum Verkäufer im gleichen Alter sein sollten wie die Käufer.

Warum das Regal so strukturiert sein sollte, wie der Käufer es sich vorstellt. Und warum mehr Subkategorien dabei helfen.

Warum Feldexperimente uns helfen, Kausalität statt Korrelation zu messen. Und warum wir erst nach der Wirkungsmessung zur Budgetverteilung kommen sollten.

Warum Unternehmen die Zufriedenheit ihrer Kunden messen sollten. Und warum Kundenzufriedenheit die Zahlungsbereitschaft erhöht.

Warum Kaufentscheidungen oft nicht rational getroffen werden. Und warum wir uns bei Preisbeurteilungen von sogenannten Ankern zu systematischen Fehlentscheidungen verleiten lassen.

Warum es üblich ist, ungeplante Käufe zu planen. Warum impulsive Käufer am besten nicht durch alle Gänge im Supermarkt gehen sollten. Und warum Preisaktionen am Ende des Marktes zu einer Ausgabenerhöhung führen können.

Warum Preisgarantien zu höheren Preisen für die Käufer führen können. Und warum sie gleichzeitig das Preisimage des Händlers verbessern.

Warum Anstupsen zu gesünderer Ernährung führen kann. Und warum verhaltensorientiertes Anstupsen mehr bringt als kognitives Anstupsen also beispielsweise die Nährwertkennzeichnung.

Warum mathematische Fähigkeiten bei der Tarifwahl helfen. Und warum wir im Parkhaus meist zu viel bezahlen.

Warum Düfte die wahrgenommene Qualität erhöhen können. Und wie Düfte den Umsatz steigern können.

Warum besonders inkompetente Menschen ein Problem haben, ihre kognitiven Fähigkeiten richtig einzuschätzen. Und warum wir bei Kaufentscheidungen mit unterschiedlichen Tarifen die zukünftige Nutzung überschätzen, und seltener die Nutzung unterschätzen.

Warum Preise von potenziellen Käufern nicht absolut, sondern im Vergleich zu einem Referenzpreis bewertet werden. Und warum das Preiswissen bei der Planung von Preisaktionen hilft.

Warum niemand Studien lesen möchte, die keinen Effekt messen. Und warum Marketing und insbesondere Werbewirkungsmessung nicht einfach ist.

Warum wir uns vor einer Kaufentscheidung unbewusst von Reizen beeinflussen lassen. Und warum uns manche Reize dazu verleiten, genau das Gegenteil zu tun.

Warum „0 €“ besser ist als „Gratis“. Und warum die Gratis-Chance besser wirkt als ein garantierter Rabatt.

Warum die Marketingabteilung und der CMO einen signifikanten Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben. Und warum Marketingmanager dazu neigen, die Kundenzufriedenheit und -loyalität systematisch zu überschätzen.

Warum Knappheit attraktiv ist und warum sie beim Offline- und Online-Kauf unterschiedlich wirken kann.

Warum Shrinkflation besser ist als eine Preiserhöhung und warum es noch bessere Alternativen gibt.

Warum wir gute und schlechte Nachrichten für Käufer trennen sollten. Und warum Ausstattungspakete für Autos sinnvoll sind.

Warum der Einsatz sozialer Normen eine effektive Methode sein kann, um umweltfreundliches Verhalten zu fördern. Warum wir aber Sanktionen oder Belohnungen dabei vermeiden sollten.

Warum Werbeverbote unsere Ausgaben senken und gleichzeitig die Produktvielfalt verhindern.

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